Alles neu macht der Mai....

Auch unsere Homepage ist einem neuen Design verfallen.

Die Farben haben wir gleich gehalten. Der Unterschied zu vorher liegt darin, dass die Webseite neu im responsive Design dargestellt wird, dass heisst sie wird je nach Anzeigegerät und/oder Browser unterschiedlich angeordnet.

Wir wünsch Ihnen weiterhin viel Spass bei uns.

Und so sah unsere Webseite vorher aus:

Altes Design
Altes Design

Was machen wir ?

Der Verein "Kinder im Internet" bietet Informationen zum Thema Jugendschutz im Internet an. Hier findet man Anleitung für Sicherheitseinstellungen von Browsern, Betriebssystemen und Social-Networks.

 

Medienkompetenz

Wir haben uns darauf spezialisiert, zu vermitteln. Unser Angebot umfasst unter anderem: Vorträge, welche wir an Schulen halten. Diese Vorträge sind natürlich altersgerecht aufgebaut. Wir haben Vorträge für Mittelstufenschüler (10-12 Jahre), Jugendliche (13-18 Jahre) und natürlich auch für Eltern und Lehrer. In der Mittelstufe bereits werden Kinder mit Hausaufgaben konfrontiert, die sie im Internet lösen müssen. Medienkompetenz wird leider weder von den Lehrern, geschweige denn von den Eltern vermittelt. Vielfach fehlt die Eigene oder die Zeit diese den Kindern beizubringen. Jetzt kommt "Kinder im Internet" zum Zuge, denn wir wissen was es heisst medienkompetent zu sein! Wir zeigen Ihnen die Anstandsregeln des Internets (Netiquette), Sie lernen diese kennen und anwenden. Für weitere Informationen oder einer unverbindlichen Anfrage für einen Vortrag, kontaktieren Sie uns unter der Telefon-Nummer: 079 275 02 76 oder per E-Mail unter: info@kinder-im-internet.ch

Jugendschutz und Kinder im Internet - schützen wir unsere Kinder !!!

Die Beweggründe zu diesem Portal:

Ich bin selber Informatiker und habe im Jahre 2009 an einer Infoveranstaltung, zum Thema Jugendschutz und Kinder im Internet, an der Schule meines damals 13 jährigen Sohnes teilgenommen und war regelrecht überrascht, wenn ich nicht schon sagen kann schockiert, dass die anwesenden Eltern absolut keine Ahnung vom Internet, geschweige denn davon haben, was ihre Kinder darin machen. Da ich selbst 2 Kinder habe, mit den Jahrgängen 1996 und 1998, ist mit dieser Infoveranstaltung der Startschuss und der Beweggrund, dieses Präventivportal zu erstellen, entstanden. Nachdem ein bekannter Jugendlicher dann noch zum Opfer einer Cyber-Mobbing - Attacke wurde erst recht. Mir geht es grundsätzlich darum meine und vorallem auch Ihre Kinder zu schützen. Im Cyber-Space gibt es mehr Gefahren als Sie erahnen können. Man spricht heute von Cyber-Mobbing oder sogar von Cyber-Bullying.

Unter Mobbing versteht man die sogenannte Verunglimpflichung von jemandem.

Unter Bullying versteht man die sogenannte Belästigung von jemandem.


Aus einer Studie aus Deutschland geht hervor, dass wiederum mehr die Mädchen als die Jungen betroffen sind. Sowohl als Täter, als auch als Opfer. Generell verführt die anonyme Welt des Internets die Menschen dazu, Dinge ins Web zu stellen, die sie im "richtigen Leben" niemals tun würden. Das fängt bei zweifelhaften Fotos halbnackter Partygängerinnen an und hört wohl beim Online-Mobbing nicht auf.

Der Begriff Mobbing oder Mobben stammt aus dem englischen ( to mob "anpöbeln, angreifen, bedrängen, über jemanden herfallen" und mob "Meute, Gesindel, Pöbel, Bande"). Wollen Sie mehr über den Begriff Mobbing erfahren, lesen Sie dazu alles auf Wikipedia.

Ausprägungen des Cyber-Mobbings

Willard (2007) unterscheidet acht verschiedene Ausprägungen des Cyber-Mobbings (aus: Gewalt im Web 2.0; Grimm, P./Rhein, S./Clausen-Muradian,E.; Hrsg: NLM, 2008):

Flaming (Beleidigung, Beschimpfung):
Findet in der Regel in öffentlichen Bereichen des Internets statt, z.B. mittels verletzender Kommentare oder vulgärer Pöbeleien.

Harassment (Belästigung):
Zielgerichtete, immer wiederkehrende Attacken von gänzlich Unbekannten, Usern  in Sozialen Netzwerken oder gar Bekannten aus dem realen sozialen Umfeld.

Denigration (Anschwärzen, Gerüchte verbreiten):
Beabsichtigtes Blossstellen des Opfers durch das Onlinestellen oder direkte Versenden von Texten, Fotos/ Videos z.B. um Freundschaften zu zerstören oder um sich an der Ex-Freundin zu rächen.

Impersonation (Auftreten unter falscher Identität):
Sich als eine andere Personausgeben, indem z.B. das Passwort des Opfers genutzt wird, um mit dessen vermeintlicher Identität einen Lehrer zu beschimpfen.

Outing andTrickery (Blossstellen und Betrügerei):
Vorgabe vermeintlicher privater Kommunikation oder Verbreitung intimer Details bzw. peinlicher Aufnahmen, um z.B. den Ex-Partner blosszustellen.

Exclusion (Ausschluss):
Ausgrenzungvon jemandem aus einer Gruppe z.B. aus einer Instant-Messenger-Gruppe, dem Game-Bereich.

Cyberstalking (fortwährende Belästigung und Verfolgung):
Wiederholt jemanden (sexuell) belästigen und bedrohen.

Cyberthreats (offene Androhung von Gewalt):
Direkte oder indirekte Ankündigung, dass jemand verletzt oder gar getötet werden soll.

Quelle: klicksafe.de

Passwortstärke

Zur Stärke eines Passwortes sei gesagt:


verwenden Sie niemals Ihren Namen, den Namen Ihres Partners oder Ihrer Kinder, denn diese sind leicht zu erraten! Auch Orte sind nicht besonders geeignet! Wählen Sie ein Passwort, welches nicht mit Ihnen in Verbindung gebracht werden kann!

Verwenden Sie Gross- und Kleinbuchstaben gemischt.

Verwenden Sie Zahlen von 0 bis 9

Die Sicherheit erhöht sich enorm, wenn Sie das Passwort mindestens 13 Zeichen lang wählen und alle 2 Varianten vermischen !!! 

Bei einem 13 stelligen Passwort gibt es 6'227'020'800 verschiedene Möglichkeiten, bei einem 4 stelligen Passwort sind es gerade mal 24.

Sonderzeichen wie @, # oder _  sollten vermieden werden, da bereits in Deutschland eine andere Tastatur verwendet wird. Dann stellt sich das Problem, dass Sie sich nicht mehr einloggen können, weil Sie das Sonderzeichen nicht finden. Ein weiteres Problem ist, dass Sonderzeichen ebenso wie Umlaute (a, ö und ü) ein Problem für die Betriebssysteme darstellen können. Sie können sich dann auf einmal nicht mehr einloggen und dann bleibt nur noch der Weg zum Fachgeschäft um die Sperrung des Computers wieder aufzuheben.

Was machen, wenn Cyber-Mobbing passiert ???

Kurz und Bündig gesagt: Printscreen erstellen ( Taste: PRT SCR auf jeder Tastatur vorhanden ) und speichern mit  einem Bildbearbeitungsprogramm oder in Word einfügen. Sollte es zu einem solchen Vorfall kommen sprechen Sie zuerst mit einer Vertrauensperson.

Scam, Betrug und andere Straftaten

Sie können Websites mit harter Pornografie oder Gewalt, Hassseiten, bösartige Mails (Scam), Betrugsversuche per Mail oder andere illegale Aktivitäten der nationalen Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität " KOBIK" oder Ihrer lokalen Polizeistelle melden.

Eine weitere Adresse für Meldungen ist auch die Webseite des Bundes, die Melde- und Analysestelle Informationssicherung "MELANI", wo es um Viren, Würmer, Trojaner, sprich alles Sicherheitstechnische geht.

weitere Informationen zu unseren Themen finden Sie hier:

Chatrooms, Netlog, Facebook
Chatrooms, Netlog, Facebook
Sex, XXX, Pornographie
Sex, XXX, Pornographie
Gewalt, Mord, Brutalität
Gewalt, Mord, Brutalität
Spiele, Games, Online
Spiele, Games, Online
MSN - Windows Live Messenger
MSN - Windows Live Messenger
ICQ - Instant Messenger
ICQ - Instant Messenger
Skype - Internet Telefonie
Skype - Internet Telefonie

 

 

Sämtliche Bilder auf diesem Portal sind aus Jugendschutz - Gründen zensiert worden !





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